Das neue Magazin – die Nr.54 – ist fertig und wurde rechtzeitig vor Weihnachten verschickt. Eigentlich sollte man meinen, dass für das Redaktionsteam nun wieder eine Pause angesagt ist. Aber das gilt nicht für die online Redaktion.
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http://blog.k-medien.com/2011/12/photographica-cabinett-im-web-renoviert/
Unter allen Teilnehmern verlosen wir eine der letzten Kameras aus der DDR Produktion.
Christian Kirchmann und Harald Schwarzer
War es der neue Termin – weg vom traditionellen Christi Himmelfahrt und stattdessen an einem „normalen“ Wochenende, das attraktive Programm mit der längst fälligen Besichtigung der Zeiss Werke in Oberkochen, oder gar die geographische Lage, diesmal im Süden der Republik? Eine kurze Umfrage während der Mitgliederversammlung ergab, daß wohl alle Faktoren dazu beigetragen haben, daß dieses Lesertreffen mit etwa fünfzig Teilnehmern einen neuen Teilnehmerrekord bedeutete. Und so traf man sich schon am Nachmittag des 19. Mai im Tagungshotel Fortuna – das allerdings wegen der Baumaßnahmen für den „Bud Spencer“-Tunnel nicht ganz leicht zu finden war. Das Wetter lud zu einem ersten Spaziergang im reizvollen Schwäbisch Gmünd ein. Am Abend fand dann die Mitgliederversammlung statt, und am nächsten Morgen ging es per Bus zu Carl Zeiss in Oberkochen.
1. PhC Fotowettbewerb – ein gelungenes Experiment zum Lesertreffen 2011
Als ich bei der diesjährigen Vorstandssitzung vorschlug, für das Programm des Lesertreffens einen Fotowettbewerb zu organisieren, war die erste Reaktion meiner Vorstandskollegen eher skeptisch. „Meinst Du wirklich, es gibt genügend Beteiligung?“ oder „Hoffentlich haben wir am Ende nicht mehr Preise als Einsendungen!“ hieß es da. Und in der Tat meine Anforderungen waren hoch – zunächst wollte ich nur Aufnahmen zulassen, die mit einem Zeiss Objektiv gemacht wurden, denn schließlich stand u.a. die Werksbesichtigung in Oberkochen auf dem Programm. Die Wettbewerbsbedingungen haben wir letztendlich dann doch weniger restriktiv gestaltet und alle Kameras und Objektive zugelassen. Auch ein Thema war nicht vorgegeben, was sich im Nachhinein betrachtet als nachteilig herausstellte. In einigen Gesprächen während des Lesertreffens wurde mir erzählt, dass sich somit die Auswahl der eigenen Beiträge als sehr schwierig gestaltete und man zum Schluss dann doch lieber auf eine Einsendung verzichtet hatte. Auch die Bewertung der Fotos am Samstagabend war nicht einfach. Wie meinte doch Frau Thiele so treffend: „Vom Aktfoto bis zum Teelicht ist alles dabei – da weiß man doch gar nicht, wo man seine Punkte hinkleben soll.“ So viel schon vorab – das Experiment ist gelungen und wir werden es beim Lesertreffen 2012 wiederholen, aber dann mit geänderten Wettbewerbsbedingungen.